Das nahende Kunstjahr 2026 startet erneut mit dem ‚House of Galleries‘ vom 22. bis 25. Januar in Frankfurt am Main. In den oberen Vorstandsetagen 42 bis 44 des TRIANON-Hochhauses präsentieren sich über 40 Galerien aus Frankfurt, Deutschland und dem benachbarten Ausland mit Einzelausstellungen.
Nach der erfolgreichen Premiere gewinnt das innovative Kunstformat an Volumen: Eine zusätzliche Etage im 42. Stock sowie ein dritter Programmtag bieten mehr Raum und Zeit für Kunstentdeckungen hoch über der Stadt. Eine feierliche Eröffnung, Podiumsgespräche über Kunst und Markt und eine Skyline-Bar sowie Café ergänzen das Ausstellungsprogramm. Ermöglicht wird das ‚House of Galleries‘ durch die Eigentümer des TRIANON, die die Räumlichkeiten zur Verfügung stellen, sowie durch die Förderung des Hessischen Wirtschaftsministeriums.
Galerien aus ganz Deutschland und Europa zu Gast in Frankfurt
Das Konzept der ersten Ausgabe wurde beibehalten: Frankfurter Galerien agieren erneut als Gastgeber und laden jeweils eine Partnergalerie von außerhalb ein. Dieses Gastprinzip fördert spannende Allianzen zutage: Die Filiale kooperiert mit der Kölner Galerie Drei, während die Galerie 3AP den Global Player Ruttkowski;68 (u.a. Köln, Paris, New York) empfängt. Bei Philipp Pflug Contemporary kommt Soy Capitán aus Berlin und präsentiert die amerikanische Malerin Grace Weaver, von der das Städel Museum gerade ein Gemälde für die Sammlung angekauft hat. Auch europäische Galerien sind vertreten: Die edition & galerie hoffmann blickt mit Lahumière nach Paris, Kai Middendorff holt die Wiener Christine König Galerie an den Main, und Heike Strelow präsentiert ‚see you next tuesday‘ aus Basel.
Zusätzlich zu den Partner-Einladungen der Galerien hat das Board (bestehend aus Prof. Dr. Brigitte Franzen, Silke Hohmann und Dr. Sebastian Baden) drei „Wildcards“ vergeben, mit denen Galerien ohne direkte Partnerschaft teilnehmen können. Dadurch erweitern die Galerien Judin und Klemm’s aus Berlin sowie fiebach, minninger aus Köln das Teilnehmerfeld. Insgesamt heißt das ‚House of Galleries‘ Galerien aus Basel, Berlin, Bochum, Düsseldorf, Friedberg, Hamburg, Kassel, Köln, Paris, Stuttgart, Wien und Zürich willkommen.
‚House of Galleries‘ wurde gemeinsam mit Frankfurter Galerien entwickelt
The Frankfurt Art Experience ist seit über sechs Jahren die offizielle Präsentationsplattform der Frankfurter Galerien. In zahlreichen Workshops und Sitzungen wurde gemeinsam mit zwölf Galerien das Konzept für das ‚House of Galleries‘ entwickelt. The Frankfurt Art Experience wurde von Tyrown Vincent und Urban Media Project gegründet.
Das Gastgeberhaus TRIANON
Das TRIANON, 1993 erbaut, zählt zu den zehn höchsten Gebäuden Deutschlands und beeindruckt durch die Kombination großer Dreiecksflächen. Das architektonische Erkennungsmerkmal ist der Diamant, eine umgedrehte gläserne Pyramide, die das Dach des zentralen Gebäudeteils ziert.
Der Veranstaltungsort befindet sich mitten im Central Business District, nur zwei Gehminuten von der S-Bahn-Station Taunusanlage entfernt und zehn Minuten vom Hauptbahnhof. Eine öffentliche Tiefgarage ist direkt im Gebäude vorhanden. Die Räumlichkeiten auf der 43. und 44. Etage, ehemals Chefetagen der Deka-Bank, umfassen repräsentative Flächen, einen Bankettsaal sowie Büroräume mit Ausblick auf die Skyline und die umliegenden Hochhäuser.
Ort:
TRIANON, Mainzer Landstraße 16, 60325 Frankfurt am Main
Weitere Informationen und Öffnungszeiten unter www.frankfurtexperience.art